Wie Stress die Potenz beeinflusst

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Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation, ist die Erektionsstörung zu einer Epidemie geworden.

Laut der Forschungsergebnisse der internationalen Aktionsgruppe der Gelehrten, kennen etwa 18-20% aller Männer im Arbeitsalter aus eigener Anschauung, was eine Erektionsstörung ist. Und 5% aus der Gesamtzahl leiden an vollständige Impotenz.

Laut den Beobachtungen von Gelehrten, leiden an Erektionsstörung am häufigsten die Männer in industriell entwickelten Ländern. In Deutschland, Österreich, in der Schweiz hat jeder dritte Mann die Probleme mit Potenz. Das schnelle Lebenstempo und die emotionale Übermüdung – das sind die Hauptgründe der Erektionsstörung.

Heutzutage müssen die Männer die meiste Zeit auf der Arbeit verbringen, wo die Stresssituationen unvermeidlich sind. Sogar zu Hause, bedenken wir unsere Geschäfte und eigene Probleme. die wir lösen sollen. Die nervale Anspannung und Stress beeinflussen die Potenz negativ, aber davon spricht man in der Regel nicht.

Dafür behaupten die Ärzte öfter, dass die Erektionsstörung von den Gefäßkrankheiten oder von der Niveausenkung der Geschlechtshormone induziert ist.

Die vom Stress beeinflussten Probleme mit der Potenz entstehen immer öfter. Laut der Medizinalstatistik, waren vor 15 Jahren in 60-65% der Fälle die hirnorganischen Krankheiten (Zuckerkrankheit, kardiovaskuläre, neurologische Krankheiten usw.) das Grund von Erektionsstörung.

Jetzt sind in den industriell entwickelten Ländern die Angaben gleich geworden, und Stress ist in 50% der Grund für die Erektionsstörung.

Den Grund von der Erektionsstörung ist nach den Symptomen zu bestimmen. Dafür muss man die klinischen Merkmale der Krankheit beobachten.

  • Die psychogene Erektionsstörung wird nur zu den Momenten der erhöhten emotionalen \psychologischen Anspannung bemerkbar.
  • Ein Mann hat die Morgenerektion
  • Die Erektion ist bei der Anregung (Anschauen der erotischen Bilder, Phantasien usw.) bemerkbar, aber bei einem Koitus in der Stresssituation ist die Erektion weg.
  • Erektion fehlt nur beim sexuellen Kontakt mit einer neuen Partnerin
  • Ein Mann hat keine Anregung wegen langwieriger Sexbeziehung mit einer Partnerin.

Falls Sie als Ergebnis der Beobachtungen diese klinischen Merkmale bemerkt haben, so kann man mit 90% Wahrscheinlichkeit behaupten, dass Sie an eine psychogene Erektionsstörung leiden.

Diese Art der Erektionsstörung ist einfach zu heilen. Dazu verwendet man erfolgreich die Viagra Tabletten, die vor einem Koitus sich zu entspannen helfen. Und natürlich ist für einen Mann psychologische Erholung wichtig: Urlaub, Tapetenwechsel, Überwachung der psychologischen Gesundheit werden gebraucht.